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Amselnest in der Garage 2010

Was kann geschehen, wenn das Garagentor mal nicht geschlossen wird? Richtig! Ein Amselpärchen könnte die Gelegenheit nutzen und das gelagerte Holz als geeignete Brutstätte ansehen.

So kam es auch. Ich staunte nicht schlecht, als ich eines Tages, es war der 1. Juli 2010, die Garage betrat.

Eine Amsel in einem Nest auf meinem Holz starrte mich an und ich die Amsel.

Amselnest in der Garage 20120

Ein paar Eier lagen auch schon darin und wurden eifrig gehütet. Keine Scheu, nur Vorsicht ihrerseits und dem Männchen, welches damit beschäftigt war, Futter heranzuschaffen. Warum kommt mir das nur bekannt vor? 😀

Das Garagentor verschlossen wir zwar, aber dafür blieben die vergitterten Garagenfenster geöffnet, so dass sich das Pärchen weiterhin versorgen konnte.

Jedenfalls verstrichen die Tage und die ersten Amselchen waren geschlüpft. Anfänglich noch im Nest sitzend.

Amselnest in der Garage 20120

Amselnest in der Garage 20120 Amselnest in der Garage 20120 Amselnest in der Garage 20120

Mr. Amsel hatte gut zu tun

Amselnest in der Garage 20120

Amselnest in der Garage 20120

Aber es dauerte nicht lange, da wurden auch gerne mal Halter vom Garagentor genutzt.

Amselnest in der Garage 20120

Amselnest in der Garage 20120

Eines Tages geschah es, dann war der Fluchtinstinkt doch wieder geweckt, obwohl man jetzt schon ne Weile aneinander gewöhnt war.

Da wir viele Amseln in der Gegend haben, denke ich, dass sich bestimmt einer der Garagenjungs oder -Mädels mit darunter befindet. 🙂

Amselnest in der Garage 20120

Ende gut, alles gut!

Bilder wurden mit der Medion MD86308 aufgenommen und mit Google Picasa bearbeitet.

Zu Besuch im Redo XXL in Ketzin

Im Jahr 2011 war ich zum zweiten Mal, diesmal mit meinem Klausi, in Ketzin. Es gab für mich ein lecker Schnitzel. Als Beilage lecker Salat. Pommes oder eine ähnliche Beilage hätten mich dazu bewogen, meine Portion nicht zu schaffen. Ich hatte ja seit meinem ersten Besuch 2008 dazu gelernt. 😀

Die Portionen sind männermäßig riesig. Man(n) wird auf jeden Fall gesättigt seine Heimreise antreten können. 🙂

Ick und Klausi

In froher Erwartung endlich gut zu futtern.

Hamburger für ihn, Schnitzel for me… *jiami*

Halber Burger noch da… Schnitzelteller leer. 😛

Zum Glück gab es ja die „Schwächelfolie“. Wer die wohl brauchte?

Fazit

Immer noch ein Restaurant  ganz nach meinem Geschmack.

Nettes Ambiente, lecker und reichhaltiges Essen, kombiniert mit einer netten Bedienung.

Was will man mehr?

Siehe auch

Erste Mal im Redo XXL in Ketzin

Alle hier gezeigten Bilder wurden mit folgender Digicam aufgenommen: Medion MD86308