Japanische Verhältnisse bei der Deutschen Bahn?

Japanische Verhältnisse bei der Deutschen Bahn?

Deutsche Bahn, soll ich doch zum Auto greifen?

Japanische Verhältnisse bei der Deutschen Bahn?

Über die Zustände bei der  Bahn hatte ich bereits im Mai 2018 berichtet.

Sich fühlen wie eine Ölsardine, geht das? Die Bahn macht´s möglich!

Aber es gibt immer eine Steigerung. Mittlerweile denke ich, die Bahn kann neue Stellen schaffen. Wir brauchen „Stopfer“ wie in Japan.

Es war der 20. August 2018. Ende der Ferien, ein Montag! Ein „Kurz-Zug“ erreichte den Bahnhof Brieselang. Viele Pendler auf dem Bahnsteig . Die im hinteren Bereich bereits auf dem Weg in den mittleren Teil vom Bahnhof.

Zug stark gefüllt. Es folgte Finkenkrug und dann Falkensee. Bis zur Tür gefüllt. Gänge voll. Weiter ging es über Seegefeld und dann Albrechtshof. Ich konnte es leider nicht sehen, aber erfahrungsgemäß warten dort ebenfalls viele Pendler. Ob jemand es jemand in den Zug schaffte?

Das Ein- und Aussteigen in Berlin-Spandau dauerte ganze sechs Minuten. Alle kamen dennoch nicht mit. Ganz ehrlich, ich wäre da auch nicht eingestiegen. Ich hatte schon Mühen, aus den Zug zu kommen.

Japanische Verhältnisse bei der Deutschen Bahn?
Ankunft 7:59 – Abfahrt 08:05

Ein Mann, der sich lautstark darüber empörte nicht in den Zug zu kommen schaffte es dann doch irgendwie an anderer Stelle.

Auf Kuscheltour mit lauter fremden Menschen? Einige davon unwissend über körperliche Pflege. Vielleicht auch mit Magen-Darm-Problemen. Alles schon erlebt, wenn die Luft um ein herum noch stinkiger wird.

2 Gedanken zu „Japanische Verhältnisse bei der Deutschen Bahn?“

    1. Hi Lothar… Danke für Deinen Kommentar und sorry für das späte Freischalten. Bin gestern irgendwie bei Splatoon 2 festgehangen.

      Ich finde es sind immer wieder mal Phasen. Es gab auch gute. Meist in den Ferien. 🙂

      Einen Frage meinerseits. Der Artikel war recht jung und noch nicht geteilt. Wie bist Du darauf gestoßen. Frage daher, da ich versuche die Seiten SEO mäßig zu optimieren.

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