Archiv der Kategorie: Weihnachten

Hohoho… es weihnachtet sehr. Das schönste in dieser Zeit ist, die Gänsekeulen mit Grünkohl bei Mama. Der Rest ist eher Hektik und Kommerz für mich.

Schöne Feiertage

Für die Feiertage wünsche ich Euch eine harmonische Zeit im Kreise Eurer Lieben. Mit dem folgenden Video komme ich sogar etwas in Weihnachtsstimmung!

Eine wirklich klasse Idee für das Personal eines Drive In Schalters.

Etwas ruhiger wird es dann mit Daniela Andrade. Super süß, mit einer tollen Stimme. Davon kann ich gut und gerne mehr hören.

In diesem Sinne… alles Liebe für Euch!

Rinderbraten mit Apfel-Rotkohl und Kartoffeln

Relativ simpel und sehr lecker! Ein leckeres Essen zum 3. Advent.

Für den Braten

  • 1500g Rinderbraten
  • 3x Knoblauch
  • 2 große Zwiebeln
  • 150 ml Rotwein
  • 250 ml Brühe
  • Salz, Pfeffer und Senf
  • Öl zum anbraten

Braten mit Salz und Pfeffer bestreuen und dann reichlich mit Senf einschmieren, quasi ne Massage für das Fleisch. 🙂

Öl in einem Bratentopf erhitzen und den Braten von allen Seiten anbraten.  Danach mit dem Rotwein ablöschen und reduzieren. Wenn der Wein gut reduziert ist,  Knoblauchzehen und klein geschnittene Zwiebeln dazugeben und anschmoren.

Zum Schluß Brühe angießen.

Jetzt darf der Braten bei 180 Grad im geschlossenen Bräter für etwa zwei Stunden in den.

Gelegentlich kontrollieren und ggf. Wasser nachgießen.

Die Sauce mit Salz, Pfeffer und Senf abschmecken und mit Speisestärke andicken.

Für den Apfel-Rotkohl

Zubereitet mit der Prep & Cook. Zum ersten Mal keinen Rotkohl aus dem Glas und ich war sehr zufrieden. 🙂

Übrigens… den Apfelmus für den Apfel-Rotkohl könnte man vorher auch mit der Prep & Cook vorbereiten. Dieses Rezept können sich aber nur registrierte Nutzer ansehen.

http://www.prep-and-cook.krups.de/rezept/?name=200160

Rotkohl Rezept hier: http://www.prep-and-cook.krups.de/index.php?rezepte-detail::255600

Beilage

Angerichtet mit leckeren Kartoffeln. Diese wurden in der Prep und Cook gedämpft.

Geschmacklich besser als gekocht. 🙂

Frohe Weihnachten (2016)

Hallo Ihr Lieben…

ich der Kohli, wünsche Euch zauberhafte Feiertage. Ich verwende ungern den Begriff „Frohe Weihnachten“, denn diese Wörter verbinde ich eher mit Stress und Hektik.

Die Läden, Verkehrsmittel und Parkplätze wohin man schaut sind voll und die Menschen laufen wie in einem Armeisenschwarm unkontrolliert herum. Jedenfalls wirkt ein Ameisenhaufen so, was dem ja nicht so ist.

Was ich aber damit sagen möchte ist, dass jeder irgendwie mit sich und seinen Besorgungen beschäftigt ist. Jeder hat Programm und wenig Zeit. Aber wäre es nicht schön, einfach mal inne zu halten und sich zu fragen, muss denn dieser Konsum sein? Brauchen wir so viel Kommerz drumherum?

Ich für meinen Teil freue mich wie jedes Jahr auf einen bestimmten Moment. Dann, wenn die Familie an der Tafel sitz und gemeinsam speist. Aber dazu bedarf ist keiner Geschenke, keine Schüsseln voller Schokolade… sondern nur ein harmonisches Miteinander.

Klar können es auch kleine Aufmerksamkeiten sein. Es ist auch schön, wenn sich jemand Gedanken macht. Aber viel wichtiger ist es doch, was wir von uns geben können und das ist Zeit. Ich ertappe mich da selbst und sehe mich darin auch wieder. Wie oft verwende ich den Satz: „Ich habe keine Zeit.“ Aber hat man wirklich keine Zeit oder betrügen wir uns selber?

Es gibt da eine schöne Geschichte, die bei der Weihnachtsfeier in der Schule meines Sohnes erzählt worden ist. Ich kannte diese zwar bereits, aber sie war in Vergessenheit geraten, daher möchte ich sie euch auch nochmal erzählen.

 

Sie heißt: Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier

Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es.

Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in den Topf. Er bewegte den Topf sachte, und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.

Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig: „Ja.“ er Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.

„Nun“, sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, „ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen.

Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würden.

Di Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto.

Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten.“

„Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben“, fuhr der Professor fort, „hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.“

Einer der Studenten hob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren solle. Der Professor schmunzelte: „Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dazu da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen.“

 

Daher greife ich mal den alljährlichen Vorsätzen zum Neujahr vor und versuche mir selber ein Versprechen zu geben: „Mir mehr Zeit für Dinge zu nehmen, die wirklich wichtig sind.“ In diesem Sinne, verbringt eine friedliche Zeit im Kreise eurer Liebsten und ich verabschiede mich mit einem meiner Lieblingslieder, ja auch ich mag Weihnachtslieder: Mariah Carey – All I Want For Christmas Is You.

Foto: 129259384 – christmas puppys © Natallia Vintsik

Die schönsten Weihnachtslieder

Zum vierten Advent habe ich mich mal auf die Suche gemacht, um einen schönen Mix zu finden, der meiner Meinung nach schöne Lieder zu Weihnachten beinhaltet.

Es war gar nicht so einfach, denn viele Mixes beinhalten Remixes und Techno Elemente oder aber hatten Lieder aus der Steinzeit.

Jedenfalls kann man mit diesem Mix gut gelaunt in den vierten Avent übergehen. Jedenfalls die nächsten 74 Minuten. 🙂

Foto: 126284800 – Beautiful sexy Santa Clause in elegant panties, hat and bra. Fashion portrait of model girl indoors with christmas tree. Cute woman in lace red lingerie. Female ass in underwear. Naked Body © pvstory 

Weihnachten 2004 bei Mama

Weihnachten… und jährlich grüßt das Murmel(ren)tier…

Weihnachten bei Mama 2004

Heute ist der Weihnachtsabend
an gutem Essen will ich mich laben.
Will trinken von dem guten Wein
komm, schenke nochmal ein.
Dann wird es warm mir ums Herz
an Weihnachten, da gibt es keinen Schmerz.

Quelle: www.weihnachtssprueche.co

Weihnachten bei Mama 2004
Oh Gott, ich falle!

Weihnachtsbaum von Eltern

Weihnachten bei Mama 2004

2004 war noch ein Jahr voller Geschenke… mittlerweile hat sich das etwas gelegt und es gibt nur noch Kleinigkeiten.

Weihnachten bei Mama 2004

Aufgenommen mit meiner Panasonic DMC-FZ10. Bearbeitet mit Google Picasa.

Alle Bilder und weitere auch in der Bildergalerie verfügbar:

Weihnachten bei Mama 2004